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Direktbestellungen

Mehr Direktbestellungen für Restaurants: 10 einfache Maßnahmen

Mehr Direktbestellungen entstehen selten durch eine einzelne große Aktion. Sie entstehen durch viele kleine, klare Hinweise an den richtigen Stellen.

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Worum es geht

Für Restaurants, Cafés, Imbisse und Lieferdienste, die ihren direkten Bestellkanal sichtbarer machen und mehr Gäste zur eigenen Bestellseite führen möchten.

Der Gast muss immer wieder sehen: Ich kann direkt beim Restaurant bestellen.
Google, Website, QR-Code, Social Media, Verpackung und Gutschein wirken zusammen.
Jede Maßnahme sollte einfach testbar und im Alltag wiederholbar sein.

Der direkte Bestellkanal wird zu wenig genutzt

Viele Restaurants bekommen heute Bestellungen über verschiedene Kanäle: Telefon, Laufkundschaft, Google, eigene Website, Social Media oder Marktplätze wie Lieferando und Wolt.

Das ist grundsätzlich gut. Jeder Kanal kann neue Gäste bringen.

Aber für viele Betriebe gibt es ein Problem: Der direkte Bestellkanal wird zu wenig genutzt.

Der Gast kennt vielleicht Ihr Essen. Er war zufrieden. Er würde wieder bestellen. Aber wenn er beim nächsten Mal wieder zuerst eine bekannte App öffnet, bleibt Ihre eigene Bestellseite unsichtbar.

Genau hier liegt eine große Chance.

Mehr Direktbestellungen entstehen nicht durch eine einzige große Aktion. Sie entstehen durch viele kleine, klare Hinweise an den richtigen Stellen.

Der Gast muss immer wieder sehen: Ich kann direkt beim Restaurant bestellen. Einfach online. Ohne Umweg.

In diesem Ratgeber zeigen wir 10 einfache Maßnahmen, mit denen Restaurants, Cafés, Imbisse und Lieferdienste mehr direkte Online-Bestellungen aufbauen können.

Mehr Sichtbarkeit für den eigenen Kanal
Klare Hinweise an den richtigen Stellen
Direkt bestellen ohne Umweg

Warum Direktbestellungen wichtig sind

Direktbestellungen sind Bestellungen, die direkt über Ihren eigenen Kanal eingehen. Zum Beispiel über Ihre eigene Ordentino-Bestellseite: restaurant.ordentino.de.

Oder, wenn Sie eine eigene Domain haben, noch professioneller über: bestellen.restaurant.de.

Der Vorteil ist klar: Der Kunde bestellt direkt bei Ihrem Restaurant. Er sieht Ihre Marke, Ihre Speisekarte, Ihre Angebote und Ihren Bestellprozess.

Das stärkt langfristig Ihre Kundenbindung.

Marktplätze können trotzdem sinnvoll sein. Sie können neue Gäste bringen und zusätzliche Sichtbarkeit schaffen. Aber zufriedene Gäste sollten beim nächsten Mal auch eine einfache Möglichkeit haben, direkt bei Ihnen zu bestellen.

Dafür brauchen Sie keine komplizierte Marketingstrategie. Sie brauchen klare Schritte.

Eigene Marke sichtbar machen
Kundenbindung stärken
Wiederbestellungen direkt ermöglichen

1. Google Bestelllink aktualisieren

Für viele Gäste beginnt die Suche nicht auf Ihrer Website, sondern bei Google.

Sie suchen zum Beispiel nach Pizza in der Nähe, Döner liefern lassen, Burger abholen, Restaurant online bestellen oder Café Mittagessen bestellen.

Wenn Ihr Google Unternehmensprofil erscheint, entscheidet der Gast oft innerhalb weniger Sekunden: Rufe ich an? Schaue ich die Speisekarte an? Bestelle ich online? Oder klicke ich auf einen anderen Anbieter?

Deshalb ist der Bestelllink in Ihrem Google Unternehmensprofil einer der wichtigsten Kontaktpunkte.

Ein guter Google-Bestelllink spart dem Gast Zeit. Er muss nicht suchen, nicht anrufen und keine lange Adresse eingeben.

Er klickt auf Online bestellen und landet direkt auf Ihrer Bestellseite.

Praxis-Tipp: Testen Sie Ihren Google-Link regelmäßig selbst mit dem Smartphone. Suchen Sie Ihr Restaurant bei Google und klicken Sie wie ein echter Gast auf den Bestelllink. Wenn Sie dabei zu viele Schritte brauchen, braucht Ihr Kunde sie auch.

Ist Ihre Ordentino-Bestellseite als Bestelllink hinterlegt?
Führt der Link direkt zur richtigen Speisekarte?
Funktioniert der Link auf dem Smartphone?
Sind Abholung und Lieferung korrekt gepflegt?
Ist Ihre eigene Bestellseite als bevorzugter Link gesetzt?

2. Bestellbutton auf der Website sichtbar machen

Viele Restaurant-Websites haben zwar irgendwo einen Bestelllink, aber er ist schwer zu finden.

Das ist ein Problem.

Ein Gast, der hungrig ist, liest nicht lange. Er sucht keine versteckten Links. Er möchte schnell sehen: Kann ich hier online bestellen?

Der Bestellbutton sollte deshalb sofort sichtbar sein.

Der Button sollte klar heißen: Jetzt online bestellen, Abholung & Lieferung bestellen oder Direkt bei uns bestellen.

Vermeiden Sie unklare Texte wie Mehr erfahren, Zur Plattform oder Informationen. Solche Texte sagen dem Gast nicht klar genug, was passiert.

Besser: Ein großer, klarer Button mit direktem Link zu Ihrer Ordentino-Bestellseite.

Im oberen Bereich der Website
Im Menü und im Hero-Bereich
Auf der mobilen Ansicht gut sichtbar
Zusätzlich bei der Speisekarte
Am Ende wichtiger Seiten

3. QR-Code auf Verpackungen, Tüten und Flyer setzen

Jede Bestellung ist eine Chance für die nächste Bestellung.

Wenn ein Gast Ihr Essen bekommt, ist das ein starker Moment. Er sieht Ihre Verpackung, öffnet die Tüte, riecht das Essen und macht seine Erfahrung mit Ihrem Restaurant.

Genau dort sollte Ihr direkter Bestellkanal sichtbar sein.

Ein QR-Code ist dafür ideal.

Der Gast scannt den Code mit dem Smartphone und landet direkt auf Ihrer Ordentino-Bestellseite.

Der Text neben dem QR-Code sollte kurz und einfach sein.

Sie brauchen am Anfang keine teure Druckkampagne. Ein sauber gedruckter QR-Code reicht für den Start.

Wichtig ist: Der QR-Code muss sichtbar sein und funktionieren.

Auf Pizzaschachtel, Liefer- oder Abholtüte
Auf Flyer, Aufkleber, Rechnung oder Speisekarte
Am Tresen, auf dem Tisch oder im Schaufenster
Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen.
QR-Code scannen und online bestellen.
Scannen. Auswählen. Bestellen.

4. Social Media und WhatsApp als Bestellkanal nutzen

Viele Restaurants haben Instagram, Facebook oder WhatsApp Business. Aber oft wird dort nur gepostet, ohne klaren Weg zur Bestellung.

Das ist verschenktes Potenzial.

Wenn ein Gast ein Bild von einer Pizza, einem Döner, einem Burger oder einem Tagesgericht sieht, sollte er sofort bestellen können.

Wichtig: Posten Sie nicht nur Essen. Posten Sie auch regelmäßig den direkten Bestellweg.

Denn schöne Bilder machen Appetit. Aber ein klarer Link bringt Bestellungen.

Link in Instagram-Bio und Facebook-Profil
Link in WhatsApp Business und Profilbeschreibung
Story-Highlights und regelmäßige Posts nutzen
Online bestellen: Link in Bio.
Heute geöffnet - direkt online bestellen.
Abholung oder Lieferung? Jetzt direkt bestellen.

5. Gutscheine für die erste Direktbestellung einsetzen

Viele Gäste brauchen einen kleinen Grund, um einen neuen Bestellweg auszuprobieren.

Ein Gutschein kann genau dieser Grund sein.

Der Gutschein muss nicht groß sein. Er muss nur klar sein.

Mit Ordentino können Restaurants eigene Gutscheine erstellen und mit Bedingungen verbinden. Zum Beispiel mit Mindestbestellwert, bestimmten Zeiträumen oder bestimmten Aktionen.

Wichtig ist: Verwenden Sie Gutscheine nicht zufällig. Ein Gutschein sollte immer ein Ziel haben.

Praxis-Tipp: Kombinieren Sie QR-Code und Gutschein. Zum Beispiel auf einem Flyer: Beim nächsten Mal direkt bestellen und Vorteil sichern. QR-Code scannen. Gutschein-Code: DIREKT5.

So versteht der Gast sofort, was er tun soll.

5 % Rabatt auf die erste Direktbestellung - Code: DIREKT5
Gratis Getränk ab 20 EUR Bestellwert - Code: DANKE
Kostenlose Lieferung ab 25 EUR Bestellwert - Code: LIEFERUNG
10 % Rabatt für Selbstabholer - Code: ABHOLUNG10
Erste Direktbestellung fördern
Abholung stärken oder schwache Wochentage verbessern

6. Marktplatz-Kunden freundlich auf den direkten Kanal hinweisen

Plattformen wie Lieferando oder Wolt können neue Gäste bringen. Viele Kunden entdecken Restaurants zuerst über solche Marktplätze.

Das kann ein guter erster Kontakt sein.

Aber wenn der Gast zufrieden war, sollte er beim nächsten Mal auch Ihren eigenen Bestellkanal kennen.

Die richtige Botschaft ist nicht: Bestellen Sie nicht mehr über Plattformen. Das klingt negativ.

Diese Kommunikation ist freundlich, einfach und professionell.

Sie können den Hinweis auf Verpackungen, Flyern, Tüten, Speisekarten oder im Restaurant platzieren.

Wichtig: Prüfen Sie bei Bestellungen über externe Plattformen immer die jeweiligen Bedingungen der Plattform. Ihre eigene Verpackung, Ihr Restaurant, Ihre Website, Social Media und Ihr Google Unternehmensprofil sind aber wichtige Orte, um Ihren direkten Bestellkanal sichtbar zu machen.

Die Strategie lautet: Marktplätze können neue Gäste bringen. Ordentino hilft Ihnen, aus zufriedenen Gästen direkte Wiederbesteller zu machen.

Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen.
Unsere eigene Online-Bestellung finden Sie über den QR-Code.
Direkt bestellen zur Abholung oder Lieferung.

7. Stammgäste aktiv informieren

Viele Stammgäste würden direkt bei Ihnen bestellen, wenn sie wüssten, wie einfach es ist.

Aber oft wissen sie es nicht.

Deshalb sollte Ihr Team den direkten Bestellweg aktiv erwähnen.

Nicht aufdringlich. Nicht jedes Mal mit einem langen Verkaufsgespräch. Ein kurzer Hinweis reicht.

Das ist besonders wichtig bei Kunden, die regelmäßig anrufen. Viele Telefonbestellungen können langfristig in Online-Bestellungen umgewandelt werden.

Das spart Zeit im Betrieb und reduziert Fehler bei der Aufnahme.

Beim nächsten Mal können Sie auch direkt online bei uns bestellen. Der QR-Code ist auf der Tüte.
Unsere Speisekarte ist online. Dort können Sie auch zur Abholung bestellen.
Wenn Sie möchten, können Sie beim nächsten Mal direkt über unsere Bestellseite bestellen.
Den Link finden Sie auch bei Google.

8. Abholung sichtbarer machen

Viele Restaurants denken bei Online-Bestellungen zuerst an Lieferung. Aber Abholung ist oft ein sehr starker Kanal.

Warum?

Bei Abholung haben Sie weniger Aufwand als bei Lieferung. Der Gast kommt selbst. Es gibt keine Fahrerplanung, keine Lieferzeitprobleme und weniger organisatorischen Stress.

Deshalb sollte Abholung klar sichtbar sein.

Gerade für Imbisse, Pizzerien, Cafés und kleine Restaurants kann Abholung sehr wertvoll sein.

Wichtig ist, dass der Kunde versteht: Online bestellen bedeutet nicht automatisch Lieferung. Online bestellen kann auch schnelle Abholung sein.

Online bestellen und selbst abholen
Zur gewünschten Zeit vorbestellen
Ohne Wartezeit abholen
Mittagspause? Online vorbestellen und abholen
5 % für Selbstabholer - Code: ABHOLUNG5
Gratis Getränk bei Abholung ab 20 EUR

9. Speisekarte, Preise und Lieferzeiten aktuell halten

Direktbestellungen funktionieren nur, wenn die Informationen stimmen.

Wenn ein Gast online bestellt und danach ein Anruf kommt: Dieses Gericht haben wir heute nicht mehr, dann verliert der Gast Vertrauen.

Wenn Preise nicht stimmen, entsteht Ärger. Wenn Lieferzeiten falsch sind, gibt es Beschwerden.

Darum ist die digitale Speisekarte ein wichtiger Teil Ihres Verkaufsprozesses.

Eine gepflegte Online-Speisekarte macht einen professionellen Eindruck und reduziert Rückfragen.

Praxis-Tipp: Planen Sie einmal pro Woche 10 Minuten für die Kontrolle Ihrer digitalen Speisekarte ein. Das ist wenig Aufwand, verhindert aber viele Probleme.

Sind alle Gerichte verfügbar und stimmen die Preise?
Sind Größen, Varianten, Zusatzstoffe und Allergene gepflegt?
Sind Liefergebiete und Mindestbestellwerte korrekt?
Sind Abholzeiten und Lieferzeiten aktuell?
Sind ausverkaufte Produkte deaktiviert?
Sind Gutscheine und Aktionen korrekt eingestellt?

10. Ergebnisse einfach messen und verbessern

Mehr Direktbestellungen entstehen nicht nur durch Umsetzung, sondern auch durch regelmäßige Kontrolle.

Sie müssen dafür kein kompliziertes Reporting aufbauen.

Am Anfang reichen einfache Fragen: Wie viele Direktbestellungen kommen pro Woche? Wie viele Bestellungen kommen zur Abholung? Wie viele Bestellungen kommen zur Lieferung? Welche Gutscheine werden genutzt? Welche Aktionen funktionieren? Welche Produkte werden oft bestellt? An welchen Tagen gibt es wenig Bestellungen? Wo fragen Kunden noch telefonisch nach?

Ein einfacher Trick ist die Nutzung verschiedener Gutscheincodes.

So sehen Sie schneller, welcher Kanal wirklich funktioniert.

Wenn BOX5 oft genutzt wird, wissen Sie: Der QR-Code auf der Verpackung bringt Bestellungen.

Wenn GOOGLE5 kaum genutzt wird, sollten Sie prüfen, ob der Bestelllink bei Google sichtbar genug ist.

Messen heißt nicht, alles perfekt zu analysieren. Messen heißt: jede Woche ein bisschen besser werden.

GOOGLE5 für Google
BOX5 für Verpackungen
FLYER5 für Flyer
INSTAGRAM5 für Instagram
ABHOLUNG5 für Abholung
Checkliste

Die 10 Maßnahmen im Überblick

Google Bestelllink aktualisieren: Ihr Google Unternehmensprofil ist oft der erste Kontaktpunkt. Der direkte Bestelllink sollte dort sichtbar sein und zur richtigen Ordentino-Bestellseite führen.
Bestellbutton auf der Website setzen: Der Button Jetzt online bestellen sollte sofort sichtbar sein - besonders auf dem Smartphone.
QR-Code auf Verpackungen nutzen: Jede Bestellung ist eine Chance für die nächste Bestellung. QR-Code auf Tüte, Karton oder Flyer setzen.
Social Media und WhatsApp verlinken: Instagram, Facebook und WhatsApp Business sollten immer auf Ihre direkte Bestellseite führen.
Gutschein für erste Direktbestellung erstellen: Ein kleiner Gutschein kann helfen, den ersten direkten Auftrag auszulösen.
Marktplatz-Kunden freundlich informieren: Nicht gegen Marktplätze sprechen. Besser: den eigenen Bestellkanal klar und freundlich zeigen.
Stammgäste aktiv ansprechen: Viele Gäste bestellen direkt, wenn sie wissen, wie einfach es ist.
Abholung stärker bewerben: Online-Bestellung ist nicht nur Lieferung. Abholung kann für viele Restaurants besonders attraktiv sein.
Speisekarte aktuell halten: Preise, Gerichte, Zeiten, Liefergebiete und Aktionen müssen stimmen.
Ergebnisse wöchentlich prüfen: Vergleichen Sie Bestellungen, Gutscheinnutzung und Kanäle. Kleine Verbesserungen bringen langfristig viel.

30-Minuten-Startplan

Sie möchten sofort anfangen? Dann starten Sie mit diesen einfachen Schritten.

In den ersten 10 Minuten öffnen Sie Ihre Ordentino-Bestellseite und testen sie auf dem Smartphone.

In den nächsten 10 Minuten prüfen Sie Ihre wichtigsten Links: Google Unternehmensprofil, Website, Instagram, Facebook und WhatsApp Business. Überall sollte der direkte Bestelllink sichtbar sein.

In den letzten 10 Minuten speichern Sie Ihren QR-Code als Bild und drucken ihn aus. Legen Sie ihn an die Kasse, kleben Sie ihn auf Verpackungen und legen Sie ihn in Abhol- und Lieferbestellungen.

Text daneben: Beim nächsten Mal direkt bestellen. QR-Code scannen und online bestellen.

Das reicht für den Start.

Öffnet sich die Seite schnell?
Ist die Speisekarte verständlich?
Funktioniert eine Testbestellung?
Stimmen Abholung und Lieferung?
Sind Preise und Lieferkosten korrekt?

Häufige Fehler

Viele Maßnahmen sind einfach. Trotzdem verlieren Restaurants Direktbestellungen, wenn der Bestellweg nicht klar genug sichtbar ist oder die Informationen nicht stimmen.

Fehler 1: Der Bestelllink ist versteckt.
Fehler 2: Der QR-Code hat keinen klaren Text.
Fehler 3: Zu viele Gutscheine gleichzeitig.
Fehler 4: Google wird vergessen.
Fehler 5: Das Team kennt den Prozess nicht.
Fehler 6: Die Speisekarte ist nicht aktuell.

Fazit: Direktbestellungen brauchen Sichtbarkeit

Mehr Direktbestellungen entstehen nicht automatisch, nur weil ein Online-Bestellsystem vorhanden ist.

Der Gast muss den direkten Bestellweg sehen. Er muss ihn verstehen. Und er muss ihn einfach nutzen können.

Die wichtigsten Schritte sind deshalb einfach: Google aktualisieren. Bestellbutton sichtbar machen. QR-Code auf Verpackungen setzen. Gutscheine gezielt nutzen. Stammgäste informieren. Speisekarte aktuell halten. Ergebnisse regelmäßig prüfen.

Marktplätze können neue Kunden bringen. Aber mit einem eigenen Bestellkanal wie Ordentino können Restaurants dafür sorgen, dass zufriedene Gäste beim nächsten Mal direkt bestellen.

So wird aus einer einzelnen Bestellung eine Kundenbeziehung.

Mini-FAQ

Häufige Fragen

Wie bekomme ich schnell mehr Direktbestellungen?

Starten Sie mit den wichtigsten Kontaktpunkten: Google-Bestelllink, sichtbarer Website-Button, QR-Code auf Verpackungen und ein einfacher Hinweis für Stammgäste. Diese Maßnahmen sind schnell umsetzbar und machen Ihren direkten Bestellkanal sofort sichtbarer.

Muss ich große Rabatte geben?

Nein. Große Rabatte sind oft nicht nötig. Ein kleiner Gutschein für die erste Direktbestellung oder ein Abholer-Vorteil reicht häufig aus, um Gäste zum Ausprobieren zu motivieren.

Was ist besser: Flyer oder QR-Aufkleber?

Für den Anfang reicht ein QR-Aufkleber oder ein einfacher Ausdruck. Wichtig ist, dass der Code sichtbar ist und direkt zur Bestellseite führt. Später können professionelle Flyer sinnvoll sein.

Soll ich Marktplätze wie Lieferando oder Wolt weiter nutzen?

Das hängt von Ihrer Strategie ab. Marktplätze können neue Gäste bringen. Gleichzeitig ist es sinnvoll, zufriedene Kunden auf Ihren eigenen Bestellkanal aufmerksam zu machen, damit Wiederbestellungen direkt bei Ihnen eingehen können.

Wie oft sollte ich meine Online-Speisekarte prüfen?

Mindestens einmal pro Woche. Zusätzlich immer dann, wenn sich Preise, Öffnungszeiten, Liefergebiete, Zutaten oder Verfügbarkeiten ändern.

Wie messe ich, ob die Maßnahmen funktionieren?

Vergleichen Sie die Anzahl der Direktbestellungen pro Woche. Nutzen Sie verschiedene Gutscheincodes für Google, Flyer, Verpackungen oder Social Media. So sehen Sie, welche Maßnahme wirklich Bestellungen bringt.

Ordentino im Alltag

Ordentino für mein Restaurant starten

Mit Ordentino erhalten Sie Ihre eigene Bestellseite für Abholung und Lieferung - erreichbar über QR-Code, Google, Social Media oder Ihre eigene Domain. Machen Sie es Ihren Gästen leicht, direkt bei Ihnen zu bestellen.

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