Für Restaurants, Cafés und Imbisse, die Gutscheine gezielt einsetzen möchten, ohne dauerhaft Marge zu verschenken.
Ein guter Gutschein hat ein klares Ziel
Der Unterschied liegt in der Strategie.
Ein guter Gutschein ist kein zufälliger Rabatt. Ein guter Gutschein hat ein klares Ziel: mehr Direktbestellungen, mehr Abholungen, mehr Wiederbestellungen, mehr Bestellungen an ruhigen Tagen, größere Warenkörbe oder mehr Stammkunden.
Viele Restaurants machen den Fehler, Rabatte einfach zu verteilen, weil sie kurzfristig mehr Bestellungen möchten. Das kann funktionieren, aber es kann auch die Marge schwächen und Gäste daran gewöhnen, nur noch mit Rabatt zu bestellen.
Besser ist ein gezielter Einsatz.
Ein Gutschein sollte immer drei Fragen beantworten: Was soll der Gast tun? Welchen Vorteil bekommt er? Warum ist das gut für mein Restaurant?
Wenn diese drei Punkte klar sind, wird ein Gutschein zu einem echten Marketing-Werkzeug.
Warum Gutscheine für Direktbestellungen sinnvoll sind
Viele Gäste bestellen aus Gewohnheit immer über denselben Weg. Sie rufen an, nutzen einen Marktplatz, suchen bei Google, klicken auf den ersten sichtbaren Link oder kommen spontan vorbei.
Wenn Ihr Restaurant aber eine eigene Bestellseite hat, möchten Sie, dass Gäste diesen direkten Kanal kennen und nutzen.
Zum Beispiel: restaurant.ordentino.de. Oder mit eigener Domain: bestellen.restaurant.de.
Ein Gutschein kann helfen, den ersten Schritt in diesen Kanal auszulösen.
Der Gast denkt: Ich probiere die direkte Bestellung einmal aus.
Wenn der Ablauf einfach ist, die Bestellung funktioniert und das Essen überzeugt, ist die Chance hoch, dass er beim nächsten Mal wieder direkt bestellt.
Genau darum geht es: Nicht nur einmal Rabatt geben, sondern eine neue Gewohnheit aufbauen.
1. Gutschein für die erste Direktbestellung
Der wichtigste Gutschein für viele Restaurants ist der Gutschein für die erste direkte Online-Bestellung.
Denn viele Gäste kennen Ihren direkten Bestellkanal noch nicht.
Vielleicht haben sie schon bei Ihnen gegessen. Vielleicht haben sie über einen Marktplatz bestellt. Vielleicht haben sie bisher immer angerufen. Aber sie wissen nicht, dass sie direkt online bei Ihnen bestellen können.
Ein kleiner Gutschein kann hier helfen.
Wichtig ist: Der Gutschein sollte nur im eigenen Bestellkanal gelten.
Wenn das Ziel mehr Direktbestellungen ist, muss der Gast klar verstehen: Diesen Vorteil bekomme ich, wenn ich direkt beim Restaurant bestelle.
Guter Begleittext: Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen und Vorteil sichern. QR-Code scannen und Code DIREKT5 nutzen.
Oder: Erste Direktbestellung? Jetzt online bestellen und Code DANKE einlösen.
Kurz. Klar. Verständlich.
2. Gutschein für Abholung
Viele Restaurants denken bei Online-Bestellungen zuerst an Lieferung. Aber Abholung kann wirtschaftlich sehr attraktiv sein.
Bei Abholung muss kein Fahrer organisiert werden. Es gibt weniger Lieferstress. Die Küche kann besser planen. Der Gast kommt selbst vorbei. Telefonische Vorbestellungen können reduziert werden.
Darum kann ein Abhol-Gutschein sehr sinnvoll sein.
Der Gutschein muss nicht hoch sein. Oft reicht ein kleiner Vorteil, um Gäste zur Abholung zu bewegen.
Gute Kommunikation: Online bestellen und selbst abholen. Schnell, einfach und ohne Wartezeit.
Oder: Zur gewünschten Zeit vorbestellen. QR-Code scannen, Gericht auswählen und abholen.
Das ist besonders stark für Pizzerien, Döner-Imbisse, Burgerläden, Cafés, Bistros, Mittagstisch und Take-away-Restaurants.
3. Gutschein für schwache Wochentage
Nicht jede Aktion sollte am Wochenende laufen.
Viele Restaurants haben am Freitag, Samstag oder Sonntag ohnehin genug Nachfrage. Ein Rabatt an starken Tagen kann dann unnötig Marge kosten.
Interessanter sind oft ruhige Tage.
Zum Beispiel Montag, Dienstag, Mittwochmittag, frühe Nachmittagszeiten oder Zeiten außerhalb der Stoßzeiten.
Ein Gutschein kann helfen, diese Zeiten zu stärken.
Der Vorteil: Sie nutzen Gutscheine nicht dort, wo ohnehin viele Bestellungen kommen, sondern dort, wo Sie zusätzliche Nachfrage brauchen.
Das ist strategischer als ein dauerhafter Rabatt.
4. Gutschein mit Mindestbestellwert
Ein Mindestbestellwert kann sinnvoll sein, damit ein Gutschein wirtschaftlich bleibt.
Beispiel: 5 EUR Rabatt ab 35 EUR Bestellwert.
Das ist oft besser als 5 EUR Rabatt ohne Bedingung.
Warum? Weil der Gast einen größeren Warenkorb erreicht. Das Restaurant gibt zwar Rabatt, aber die Bestellung hat trotzdem eine sinnvolle Größe.
Wichtig: Der Mindestbestellwert muss realistisch sein.
Wenn er zu niedrig ist, verschenken Sie Marge. Wenn er zu hoch ist, nutzt ihn kaum jemand.
Praxis-Tipp: Schauen Sie auf Ihren typischen Warenkorb.
Wenn viele Bestellungen bei etwa 18 bis 22 EUR liegen, kann ein Gutschein ab 25 EUR sinnvoll sein. Wenn Familienbestellungen oft bei 35 bis 45 EUR liegen, kann ein Gutschein ab 40 EUR sinnvoll sein.
Der Gutschein soll den Warenkorb leicht erhöhen, nicht unrealistisch machen.
5. Gratis-Produkt statt Prozent-Rabatt
Nicht jeder Gutschein muss ein Preisrabatt sein.
Manchmal ist ein gratis Produkt besser.
Zum Beispiel gratis Getränk, gratis Dip, gratis Sauce, gratis Dessert, gratis Beilage, gratis Kaffee bei Abholung oder gratis Kindergetränk bei Familienbestellung.
Der Vorteil: Ein gratis Produkt wirkt für den Gast oft attraktiv, kann für das Restaurant aber besser kalkulierbar sein als ein hoher Prozent-Rabatt.
Gerade bei Pizza, Döner, Burger oder Bowls kann ein gratis Getränk sehr gut funktionieren.
Wichtig ist aber: Rechnen Sie vorher grob, was der Gutschein kostet.
Ein Gutschein soll helfen, nicht die Marge zerstören.
6. Gutschein für Wiederbestellungen
Ein Gutschein muss nicht nur neue Kunden aktivieren. Er kann auch Wiederbestellungen fördern.
Ein Gast hat gerade bestellt. Er ist zufrieden. Jetzt ist der richtige Moment, ihn zur nächsten direkten Bestellung einzuladen.
Das funktioniert gut mit QR-Code auf Verpackung oder Flyer.
Beispiel auf Verpackung: Danke für Ihre Bestellung! Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen und Vorteil sichern. QR-Code scannen. Code: WIEDER5.
Beispiel auf Flyer: Beim nächsten Mal direkt bestellen. Abholung oder Lieferung online auswählen. Code: DANKE5.
Der Gutschein sollte zeitlich begrenzt sein.
Zum Beispiel gültig bis Ende des Monats oder gültig 14 Tage nach Erhalt.
Eine klare Laufzeit erzeugt mehr Entscheidung. Ohne Laufzeit denkt der Gast: Mache ich irgendwann. Mit Laufzeit denkt er eher: Das nutze ich beim nächsten Mal.
7. Gutschein für Stammkunden
Nicht jeder Gutschein muss für neue Gäste sein.
Auch Stammkunden können gezielt angesprochen werden.
Viele Stammkunden bestellen regelmäßig, aber vielleicht noch telefonisch oder über andere Kanäle. Ein Gutschein kann helfen, sie auf den eigenen Online-Bestellweg zu bringen.
Wichtig: Stammkunden sollten sich wertgeschätzt fühlen, nicht wie Teil einer anonymen Rabattaktion.
Der Text darf ruhig persönlicher sein.
Guter Text: Danke, dass Sie regelmäßig bei uns bestellen. Beim nächsten Mal können Sie auch direkt online bestellen. Code: DANKE5.
Das wirkt freundlicher als ein lauter Rabatt-Slogan.
8. Gutschein über QR-Code kommunizieren
Ein Gutschein funktioniert besonders gut, wenn er zusammen mit einem QR-Code gezeigt wird.
Denn dann muss der Gast nicht suchen.
Er sieht den Vorteil. Er scannt den Code. Er landet auf der Bestellseite. Er gibt den Code ein. Er bestellt direkt.
Beispiel: Direkt bestellen und Vorteil sichern. QR-Code scannen. Code: DIREKT5.
Oder: Gratis Getränk ab 20 EUR. Direkt online bestellen. Code: DANKE.
Der QR-Code sollte direkt zur Bestellseite führen, nicht nur zur Startseite.
Bei Ordentino wäre das zum Beispiel restaurant.ordentino.de. Oder mit eigener Domain: bestellen.restaurant.de.
9. Gutscheincodes zur Messung nutzen
Gutscheine sind nicht nur Rabatt. Sie können auch zeigen, welcher Kanal funktioniert.
Wenn Sie überall denselben Code verwenden, wissen Sie später nicht genau, woher die Bestellung kam.
Besser ist es, verschiedene Codes für verschiedene Kontaktpunkte zu nutzen.
So sehen Sie schneller, welche Maßnahme wirklich Bestellungen bringt.
Wenn BOX5 oft genutzt wird, funktionieren Verpackungen gut. Wenn INSTAGRAM5 kaum genutzt wird, braucht Ihr Instagram-Profil vielleicht einen klareren Bestelllink. Wenn GOOGLE5 genutzt wird, ist Ihr Google-Bestelllink ein wichtiger Kanal.
Sie brauchen dafür keine komplizierte Analyse. Schon eine einfache Übersicht pro Woche hilft.
10. Nicht zu viele Gutscheine gleichzeitig
Viele Gutscheine wirken im ersten Moment attraktiv. In der Praxis verwirren sie aber oft.
Wenn Gäste fünf verschiedene Codes sehen, wissen sie nicht, welcher gilt.
Wenn ständig neue Rabatte kommen, warten manche Gäste nur noch auf die nächste Aktion.
Wenn jeder Kanal einen anderen Rabatt verspricht, wirkt das unruhig und unprofessionell.
Besser sind wenige klare Aktionen.
Gute Regel: Starten Sie mit maximal einer Hauptaktion.
Zum Beispiel: 5 % auf die erste Direktbestellung - Code: DIREKT5. Oder: Gratis Getränk ab 20 EUR bei Direktbestellung - Code: DANKE.
Danach messen Sie, ob die Aktion funktioniert. Erst dann starten Sie die nächste Aktion.
Gutscheine sollten nicht dauerhaft alles billiger machen. Sie sollten ein bestimmtes Verhalten fördern.
11. Bedingungen klar formulieren
Ein Gutschein muss einfach sein. Aber die Bedingungen müssen trotzdem klar sein.
Der Gast sollte nicht erst anrufen müssen, um zu verstehen, ob der Gutschein gilt.
Je nach Aktion können diese Angaben wichtig sein: gültig nur online, gültig nur bei Direktbestellung, gültig nur zur Abholung, Mindestbestellwert, Laufzeit, nicht kombinierbar mit anderen Aktionen, nur für bestimmte Produkte, nur an bestimmten Tagen oder nur solange der Vorrat reicht.
Beispiel: 5 % auf die erste Direktbestellung. Code: DIREKT5. Gültig bis 31.08. Nur online über unsere eigene Bestellseite. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.
Das ist klar, aber nicht kompliziert.
Schlechter Text: Rabatt nach Verfügbarkeit gemäß interner Aktionsbedingungen.
Das versteht niemand und wirkt nicht vertrauenswürdig.
12. Wirtschaftlichkeit prüfen
Ein Gutschein soll Bestellungen fördern. Aber er darf nicht blind Marge verschenken.
Deshalb sollten Restaurantbetreiber vor einer Aktion kurz überlegen: Wie hoch ist mein durchschnittlicher Warenkorb? Was kostet mich der Gutschein? Welche Produkte haben gute Marge? Welche Bestellung lohnt sich auch mit Gutschein?
Wollen Sie mehr Bestellungen oder bessere Bestellungen? Wollen Sie Abholung statt Lieferung fördern? Wollen Sie einen ruhigen Tag stärken?
Nicht jede Aktion muss perfekt berechnet sein. Aber eine grobe Prüfung ist wichtig.
Ein Rabatt von 10 % auf jede Bestellung kann teuer werden.
Ein gratis Getränk ab 25 EUR Mindestbestellwert kann besser steuerbar sein.
Ein Rabatt nur für Abholung kann sinnvoll sein, wenn dadurch Lieferaufwand reduziert wird.
Ein Gutschein für Montag und Dienstag kann sinnvoller sein als ein Rabatt am Samstagabend.
Die Frage ist immer: Hilft diese Aktion meinem Betrieb - oder verschenke ich nur Umsatz?
13. Was Restaurants vermeiden sollten
Gutscheine können stark sein. Aber sie können auch falsch eingesetzt werden.
Fehler 1: Rabatt ohne Ziel. Ein Rabatt nur aus Gewohnheit bringt selten gute Ergebnisse. Besser: vorher festlegen, was erreicht werden soll.
Fehler 2: Zu hohe Rabatte. Hohe Rabatte können kurzfristig Bestellungen bringen, aber langfristig die Wahrnehmung Ihrer Preise schwächen.
Fehler 3: Zu viele Codes. Wenn Gäste nicht mehr verstehen, welcher Gutschein gilt, nutzen sie oft gar keinen.
Fehler 4: Dauerhafte Rabatte. Wenn immer Rabatt gilt, ist es kein besonderer Vorteil mehr. Dann wird der Rabatt zum neuen Normalpreis.
Fehler 5: Komplizierte Bedingungen. Wenn der Gast den Gutschein nicht sofort versteht, ist er zu kompliziert.
Fehler 6: Rabatt als einzige Botschaft. Ihr Restaurant sollte nicht nur über Rabatte verkaufen. Geschmack, Qualität, Service und einfache Bestellung sind genauso wichtig.
Fehler 7: Gutscheine für Bewertungen. Rabatte oder Geschenke für Bewertungen sind keine gute Idee. Bitten Sie Gäste lieber um ehrliches Feedback, ohne dafür einen Vorteil anzubieten.
Gutschein-Ideen für Restaurants
Für erste Direktbestellung: 5 % auf die erste direkte Online-Bestellung - Code: DIREKT5. Oder: Gratis Getränk ab 20 EUR - Code: DANKE.
Für Abholung: 5 % für Selbstabholer - Code: ABHOLUNG5. Oder: Gratis Getränk bei Abholung ab 20 EUR - Code: ABHOLEN.
Für ruhige Tage: Montags 5 % auf Direktbestellungen - Code: MONTAG5. Oder: Dienstags Gratis Dessert ab 25 EUR - Code: DIENSTAG.
Für größere Bestellungen: 5 EUR Rabatt ab 40 EUR Bestellwert - Code: FAMILIE5. Oder: Gratis Dessert ab 30 EUR - Code: DESSERT.
Für Wiederbestellungen: Danke für Ihre Bestellung - beim nächsten Mal direkt bestellen. Code: WIEDER5. Oder: Treue-Vorteil für Direktbesteller - Code: TREUE.
Checkliste: Gute Gutscheine für Restaurants
30-Minuten-Plan: Ersten Gutschein starten
Erste 10 Minuten: Entscheiden Sie, was der Gutschein erreichen soll. Zum Beispiel erste Direktbestellung, mehr Abholung, ruhiger Wochentag, größere Bestellungen oder Wiederbestellung.
Für den Start ist oft am besten: 5 % auf die erste Direktbestellung oder Gratis Getränk ab 20 EUR Bestellwert.
Nächste 10 Minuten: Formulieren Sie den Gutschein so, dass ihn jeder sofort versteht.
Beispiel: 5 % auf die erste Direktbestellung. Code: DIREKT5. Gültig bis Ende des Monats. Nur online über unsere eigene Bestellseite.
Oder: Gratis Getränk ab 20 EUR Bestellwert. Code: DANKE.
Letzte 10 Minuten: Platzieren Sie den Gutschein dort, wo Gäste ihn sehen: QR-Code auf Verpackung, Flyer in der Bestellung, Instagram-Story, Google Beitrag, WhatsApp Business, Hinweis an der Kasse oder Hinweis auf der Website.
Testen Sie danach den Code selbst in der Online-Bestellung.
Ordentino im Alltag: Gutscheine nicht nur erstellen, sondern gezielt einsetzen
Mit Ordentino können Restaurants eigene Gutscheine erstellen und für ihre Direktbestellungen nutzen.
So wird aus einer Aktion ein klarer Ablauf: Gutschein erstellen, QR-Code oder Bestelllink teilen, Gast bestellt direkt online, Gutschein wird im Checkout eingelöst, Bestellung kommt im Restaurant an.
Das hilft, Aktionen nicht nur zu planen, sondern wirklich im Alltag nutzbar zu machen.
Besonders praktisch sind Gutscheine für erste Direktbestellung, Abholung, ruhige Wochentage, Wiederbestellungen, Stammkunden und Aktionen mit Mindestbestellwert.
So bleibt der Gutschein nicht nur ein Rabatt, sondern wird Teil Ihrer Strategie für mehr direkte Bestellungen.
Fazit: Ein guter Gutschein hat ein klares Ziel
Gutscheine können Restaurants helfen, mehr Direktbestellungen zu erhalten. Aber nur, wenn sie gezielt eingesetzt werden.
Ein guter Gutschein ist einfach, verständlich und wirtschaftlich sinnvoll.
Er sagt dem Gast klar: Was bekomme ich? Wo kann ich den Gutschein nutzen? Bis wann gilt er?
Und er hilft dem Restaurant, ein klares Ziel zu erreichen: mehr Direktbestellungen, mehr Abholung, mehr Wiederbestellungen, mehr Bestellungen an ruhigen Tagen oder größere Warenkörbe.
Verteilen Sie Rabatte nicht planlos. Nutzen Sie Gutscheine bewusst.
Dann werden sie nicht zum Kostenfaktor, sondern zu einem Werkzeug für mehr direkte Kundenbeziehungen.
Häufige Fragen
Welche Gutscheine eignen sich für Direktbestellungen?
Gut funktionieren einfache Aktionen: Gutschein für die erste Direktbestellung, Abholer-Vorteil, gratis Getränk ab Mindestbestellwert oder Aktionen für ruhige Wochentage.
Sollte ein Gutschein nur im eigenen Bestellkanal gelten?
Ja, wenn das Ziel mehr Direktbestellungen ist. Dann versteht der Gast klar, dass der Vorteil bei der direkten Online-Bestellung über Ihr Restaurant genutzt werden kann.
Wie vermeide ich zu viele Rabatte?
Nutzen Sie wenige, klare Aktionen mit Laufzeit, Mindestbestellwert und einem konkreten Ziel. Besser eine gute Aktion testen als dauerhaft viele Codes parallel anbieten.
Was ist besser: Prozent-Rabatt oder gratis Produkt?
Das hängt vom Betrieb ab. Ein Prozent-Rabatt ist leicht verständlich. Ein gratis Getränk, Dip oder Dessert kann aber oft besser kalkulierbar sein und wirkt für Gäste trotzdem attraktiv.
Braucht jeder Gutschein einen Mindestbestellwert?
Nicht jeder, aber oft ist es sinnvoll. Ein Mindestbestellwert hilft, dass der Gutschein wirtschaftlich bleibt und größere Warenkörbe entstehen.
Wie lange sollte ein Gutschein gültig sein?
Für viele Aktionen sind 2 bis 4 Wochen sinnvoll. Die Laufzeit sollte kurz genug sein, damit Gäste handeln, aber lang genug, damit sie den Gutschein realistisch nutzen können.
Wo sollte ich Gutscheine kommunizieren?
Besonders gut funktionieren Verpackungen, Flyer, QR-Codes, Google Unternehmensprofil, Instagram, Facebook, WhatsApp Business, Website und Hinweise im Restaurant.
Wie messe ich, ob ein Gutschein funktioniert?
Nutzen Sie unterschiedliche Codes für verschiedene Kanäle. Zum Beispiel BOX5, GOOGLE5, FLYER5 oder INSTAGRAM5. Vergleichen Sie danach Bestellungen, Warenkorbgröße und Einlösungen.
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