Für Restaurants, Cafés und Imbisse, die QR-Codes nicht nur als Technik, sondern als klaren Weg zu Speisekarte, Online-Bestellung und Direktbestellungen nutzen möchten.
Ein QR-Code braucht einen klaren Nutzen
Viele Restaurants, Cafés oder Imbisse drucken einen QR-Code auf einen Tischaufsteller, kleben ihn auf die Tür oder legen ihn auf die Theke. Danach passiert wenig.
Nicht, weil QR-Codes nicht funktionieren. Sondern weil der Gast oft nicht versteht, warum er den Code scannen soll.
Führt der QR-Code zur Speisekarte? Kann man direkt bestellen? Gibt es einen Gutschein? Kann man zur Abholung vorbestellen? Ist der Code für Gäste im Restaurant oder für die nächste Bestellung zu Hause gedacht?
Ein QR-Code funktioniert nur dann gut, wenn der Nutzen klar ist.
Für Restaurants ist ein QR-Code ein einfacher Weg, um Gäste zur digitalen Speisekarte, zur Online-Bestellung oder zur nächsten Direktbestellung zu führen.
Wichtig sind dabei drei Dinge: der richtige Ort, ein klarer Text und eine funktionierende Zielseite.
In diesem Ratgeber zeigen wir, wie Restaurants QR-Codes praktisch und verkaufsstark einsetzen können.
Warum QR-Codes für Restaurants sinnvoll sind
QR-Codes machen den Weg für Gäste kürzer.
Der Gast muss keine lange Internetadresse eintippen. Er muss nicht bei Google suchen. Er muss keine App installieren.
Er scannt den Code mit dem Smartphone und landet direkt auf der richtigen Seite.
Gerade in der Gastronomie ist das praktisch, weil Gäste fast immer ein Smartphone dabei haben: am Tisch, bei der Abholung, zu Hause mit der Lieferung oder vor dem Schaufenster.
Aber nicht jeder QR-Code hat dieselbe Aufgabe.
Ein QR-Code am Tisch soll dem Gast vielleicht die Speisekarte zeigen. Ein QR-Code auf einer Pizzaschachtel soll die nächste Bestellung auslösen. Ein QR-Code im Schaufenster soll Laufkundschaft informieren. Ein QR-Code auf einem Flyer soll zur Online-Bestellung führen.
Darum sollte vor dem Drucken immer klar sein: Was soll der Gast nach dem Scan tun?
1. Erst das Ziel festlegen
Bevor Sie einen QR-Code einsetzen, sollten Sie eine einfache Frage beantworten: Was soll der Gast nach dem Scannen machen?
Ohne klares Ziel wird der QR-Code schwach.
Wenn neben dem Code nur steht QR-Code scannen, ist das oft zu wenig. Der Gast weiß nicht, was ihn erwartet.
Besser ist ein konkreter Nutzen: Speisekarte öffnen und direkt bestellen. Oder: Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen. Oder: Online vorbestellen und ohne Wartezeit abholen.
Der Gast muss sofort verstehen: Warum soll ich diesen Code scannen?
2. QR-Code am Tisch nutzen
Am Tisch ist ein QR-Code besonders sinnvoll, wenn Gäste schnell die Speisekarte öffnen sollen.
Das ist praktisch für Restaurants, Cafés, Bistros und Imbisse mit Sitzplätzen. Der Gast setzt sich hin, scannt den Code und sieht sofort die digitale Speisekarte.
Je nach Betrieb kann der QR-Code am Tisch verschiedene Aufgaben haben.
Wichtig ist, dass der QR-Code gut sichtbar steht. Ein kleiner Code unten in einer Ecke wird schnell übersehen.
Wenn Gäste direkt vom Tisch bestellen können, sollte das klar erklärt werden. Wenn der Code nur zur Speisekarte führt, sollte auch das klar sein.
Der schlimmste Fall ist falsche Erwartung: Der Gast glaubt, er könne bestellen, landet aber nur auf einer Informationsseite.
3. QR-Code auf Verpackungen einsetzen
Verpackungen sind einer der besten Orte für QR-Codes.
Warum? Weil der Gast gerade bei Ihnen gekauft hat. Er kennt Ihr Essen. Er hält Ihre Verpackung in der Hand.
Wenn er zufrieden ist, ist das der perfekte Moment, um ihn auf die nächste direkte Bestellung hinzuweisen.
Ein QR-Code auf der Verpackung ist also nicht nur Dekoration. Er ist ein kleiner Verkaufshelfer für die nächste Bestellung.
Besonders stark ist dieser QR-Code für Wiederbestellungen.
Der Gast bestellt vielleicht heute über einen Marktplatz, telefonisch oder direkt im Laden. Beim nächsten Mal soll er aber wissen: Ich kann direkt beim Restaurant online bestellen.
Ein einfacher QR-Aufkleber auf einer Verpackung kann am Anfang völlig ausreichen. Es muss nicht sofort ein perfekt gestalteter Flyer sein.
Wichtig ist: Der QR-Code muss sichtbar sein und direkt zur richtigen Bestellseite führen.
4. QR-Code mit Gutschein kombinieren
Ein QR-Code wird stärker, wenn der Gast einen klaren Grund zum Scannen hat.
Ein Gutschein kann genau dieser Grund sein.
Der Gutschein muss nicht groß sein. Wichtig ist, dass er einfach verständlich ist.
Der Gast sollte sofort erkennen: Was bekomme ich? Was muss ich tun? Wo kann ich bestellen?
Mit Ordentino können Restaurants eigene Gutscheine erstellen und an Bedingungen knüpfen, zum Beispiel an Mindestbestellwert, Abholung, bestimmte Zeiträume oder bestimmte Aktionen.
Schlechter Gutscheintext: Nutzen Sie unsere digitale Vorteilsaktion im Rahmen unseres neuen Online-Bestellsystems.
Das ist zu kompliziert.
Besser: 5 % auf die erste Direktbestellung. QR-Code scannen und Code DIREKT5 nutzen.
Kurz. Klar. Verständlich.
5. QR-Code im Schaufenster nutzen
Ein QR-Code im Schaufenster ist besonders nützlich für Laufkundschaft.
Ein Gast läuft vorbei. Vielleicht ist Ihr Restaurant gerade geschlossen. Vielleicht hat er keine Zeit, hineinzugehen. Vielleicht möchte er später bestellen oder nur kurz die Speisekarte ansehen.
Ein QR-Code im Schaufenster kann diesen Kontakt retten.
Wichtig: Testen Sie den QR-Code von außen.
Manchmal spiegelt das Glas. Manchmal hängt der Code zu tief. Manchmal ist er zu klein. Dann sieht er zwar gut aus, funktioniert aber im Alltag schlecht.
6. QR-Code auf Flyern und Speisekarten einsetzen
Flyer und gedruckte Speisekarten sind weiterhin nützlich. Aber sie sollten nicht nur informieren. Sie sollten den Gast zur nächsten Aktion führen.
Ein Flyer ohne QR-Code wird oft nur kurz angeschaut. Ein Flyer mit klarem QR-Code kann direkt zur Bestellung führen.
Ein guter Flyer braucht nicht zu viel Text.
Wichtig sind: Restaurantname, kurzer Nutzen, QR-Code, Bestellhinweis, Gutschein, falls vorhanden, Bestelladresse, Telefonnummer oder Website.
Beispiel: Direkt online bestellen. Abholung oder Lieferung einfach online auswählen. QR-Code scannen und Speisekarte öffnen. Gutschein: DIREKT5.
Das versteht jeder Gast sofort.
7. QR-Code für Abholung sichtbar machen
Viele Gäste verbinden Online-Bestellung automatisch mit Lieferung. Dabei ist Abholung für viele Restaurants besonders interessant.
Abholung bedeutet weniger Lieferaufwand, keine Fahrerplanung, bessere Planbarkeit, weniger Stress mit Lieferzeiten und einen schnelleren Ablauf für Küche und Gast.
Darum sollte der QR-Code auch Abholung aktiv erklären.
Das ist besonders nützlich für Pizzerien, Döner-Imbisse, Burgerläden, Cafés, Mittagsrestaurants und Take-away-Betriebe.
Wenn Gäste lernen, dass sie per QR-Code auch zur Abholung vorbestellen können, können weniger Telefonbestellungen entstehen und der Ablauf wird planbarer.
8. QR-Code für Marktplatz-Kunden nutzen
Viele Restaurants nutzen Plattformen wie Lieferando, Wolt oder andere Marktplätze. Diese Plattformen können neue Gäste bringen. Das kann sinnvoll sein.
Aber wenn ein Gast zufrieden war, sollte er beim nächsten Mal auch Ihren eigenen Bestellkanal kennen.
Hier hilft ein QR-Code auf Verpackung, Tüte oder Flyer.
Die Botschaft sollte freundlich sein.
Nicht: Bestellen Sie nie wieder über Plattformen.
Besser: Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen. Oder: Unsere eigene Online-Bestellung finden Sie hier. Oder: Direkt bestellen zur Abholung oder Lieferung.
So wird aus einem ersten Kontakt über einen Marktplatz Schritt für Schritt ein direkter Kontakt zu Ihrem Restaurant.
Wichtig: Wenn Bestellungen über externe Plattformen kommen, sollten Sie deren Bedingungen beachten. Ihre eigene Verpackung, Ihr Restaurant, Ihre Website, Social Media und Ihr Google Unternehmensprofil sind aber wichtige Orte, um Ihren direkten Bestellweg sichtbar zu machen.
Die Strategie ist einfach: Marktplätze können neue Gäste bringen. Der QR-Code hilft, aus zufriedenen Gästen direkte Wiederbesteller zu machen.
9. Auf die richtige Seite verlinken
Ein QR-Code ist nur so gut wie sein Ziel.
Wenn der Code auf eine falsche oder alte Seite führt, verlieren Sie Vertrauen.
Deshalb sollte der QR-Code immer zur richtigen öffentlichen Seite führen.
Bei Ordentino ist das häufig restaurant.ordentino.de.
Noch professioneller ist es mit eigener Domain: bestellen.restaurant.de.
Wenn neben dem QR-Code steht Direkt online bestellen, muss der Gast nach dem Scan auch direkt bestellen können.
Wenn neben dem QR-Code steht Speisekarte ansehen, darf der Code zur digitalen Speisekarte führen.
Die Erwartung des Gastes muss zur Zielseite passen.
10. QR-Code regelmäßig testen
Ein QR-Code kann optisch perfekt aussehen und trotzdem schlecht funktionieren.
Deshalb sollten QR-Codes regelmäßig getestet werden.
Testen Sie QR-Codes vor dem Druck, nach dem Druck, nach Domainwechsel, nach Änderung der Bestellseite, nach Änderung der Speisekarte, nach Änderung von Gutscheinen, vor größeren Flyer-Auflagen und regelmäßig im laufenden Betrieb.
Testen Sie nicht nur mit einem Gerät.
Besser: iPhone, Android, neues Smartphone, älteres Smartphone, WLAN und mobile Daten.
Und testen Sie nicht nur den Scan. Gehen Sie den ganzen Weg: QR-Code scannen, Speisekarte öffnen, Produkt auswählen, in den Warenkorb legen, Abholung oder Lieferung prüfen, Checkout öffnen.
Erst dann wissen Sie, ob der QR-Code wirklich funktioniert.
11. QR-Code nicht zu klein drucken
Viele QR-Codes scheitern nicht am Konzept, sondern am Druck.
Der Code ist zu klein. Der Kontrast ist schlecht. Er steht auf glänzendem Material. Er ist zu nah am Rand. Er wird auf der Verpackung geknickt. Er ist zwischen zu vielen anderen Elementen versteckt.
Design ist gut. Aber Lesbarkeit ist wichtiger.
Ein einfacher QR-Code mit gutem Text ist oft besser als ein schöner Code, der schlecht scanbar ist.
12. Verschiedene QR-Codes für verschiedene Zwecke nutzen
Für den Start reicht oft ein QR-Code zur Bestellseite.
Später kann es sinnvoll sein, mehrere QR-Codes zu nutzen. Nicht, um es komplizierter zu machen, sondern um besser zu verstehen, was funktioniert.
Ein Tisch-QR-Code führt zur Speisekarte oder Tischbestellung. Ein Verpackungs-QR-Code führt zur nächsten Direktbestellung. Ein Schaufenster-QR-Code führt zu Speisekarte, Öffnungszeiten und Online-Bestellung. Ein Flyer-QR-Code führt zu einer Aktion oder einem Gutschein. Ein Bewertungs-QR-Code führt zur Google-Bewertung.
Noch einfacher ist es, verschiedene Gutscheincodes zu verwenden.
Zum Beispiel BOX5 für Verpackungen, FLYER5 für Flyer, FENSTER5 für Schaufenster und TISCH5 für Tischaufsteller.
So sehen Sie später besser, welche Platzierung wirklich Bestellungen bringt.
Gute Texte neben dem QR-Code
Der Text neben dem QR-Code ist entscheidend.
Nur QR-Code scannen ist oft zu wenig.
Der Gast soll wissen, was er bekommt.
Für Speisekarte: Speisekarte öffnen. QR-Code scannen und digitale Speisekarte ansehen. Oder: Unsere Speisekarte online. Scannen und Gerichte ansehen.
Für Online-Bestellung: Direkt online bestellen. QR-Code scannen und zur Abholung oder Lieferung bestellen. Oder: Jetzt bestellen. Speisekarte öffnen, auswählen und online bestellen.
Für Wiederbestellung: Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen. QR-Code scannen und Online-Bestellung öffnen. Oder: Danke für Ihre Bestellung! Beim nächsten Mal einfach direkt online bestellen.
Für Gutschein: Direkt bestellen und Vorteil sichern. QR-Code scannen und Gutschein DIREKT5 nutzen. Oder: Gratis Getränk sichern. Direkt online bestellen ab 20 EUR Bestellwert.
Für Abholung: Online vorbestellen und abholen. QR-Code scannen und Wunschzeit wählen. Oder: Keine Wartezeit bei Abholung. Einfach online bestellen und abholen.
Checkliste: QR-Code-Regeln für Restaurants
30-Minuten-Plan: QR-Code sofort besser nutzen
Erste 10 Minuten: Entscheiden Sie, wofür der QR-Code genutzt werden soll. Zum Beispiel Speisekarte öffnen, direkt online bestellen, Abholung vorbestellen, Gutschein nutzen oder Wiederbestellung fördern.
Für Direktbestellungen ist Ihre Ordentino-Bestellseite das richtige Ziel.
Nächste 10 Minuten: Schreiben Sie einen kurzen Satz neben den QR-Code. Zum Beispiel: Beim nächsten Mal direkt bestellen. QR-Code scannen und online bestellen. Oder: Speisekarte öffnen und direkt bestellen.
Testen Sie den QR-Code mit dem Smartphone.
Letzte 10 Minuten: Drucken Sie den QR-Code aus und starten Sie mit einfachen Orten: an der Kasse, auf einem Tischaufsteller, auf Verpackungen, in jeder Abholbestellung, in jeder Lieferung oder im Schaufenster.
Perfektion ist am Anfang nicht nötig. Sichtbarkeit ist wichtiger.
Häufige Fehler bei QR-Codes
Viele QR-Code-Probleme entstehen nicht durch die Technik, sondern durch fehlende Erklärung, falsche Zielseiten, schlechten Druck oder fehlende Kontrolle.
Ordentino im Alltag: Direktbestellungen nicht nur planen, sondern nutzbar machen
Ein QR-Code ist dann stark, wenn er direkt in einen funktionierenden Ablauf führt.
Mit Ordentino erhält Ihr Restaurant eine eigene Bestellseite, ein digitales Menü, QR-Codes und eine Bestellübersicht im Browser.
Gäste können Ihre Speisekarte öffnen, Produkte auswählen und direkt zur Abholung oder Lieferung bestellen.
So wird aus einem einfachen QR-Code ein klarer Bestellweg: QR-Code scannen, Speisekarte öffnen, Gerichte auswählen, Abholung oder Lieferung wählen, Bestellung abschicken.
Für Ihr Team bedeutet das: weniger Erklärungen, weniger Telefonfehler und ein klarerer Ablauf für Online-Bestellungen.
Fazit: Ein QR-Code braucht Klarheit
Ein QR-Code ist kein Selbstzweck. Er ist ein Wegweiser.
Er zeigt dem Gast, wo er die Speisekarte findet, wie er direkt bestellen kann oder wie er beim nächsten Mal wieder zu Ihnen kommt.
Damit QR-Codes im Restaurant wirklich funktionieren, brauchen Sie drei Dinge: den richtigen Ort, einen klaren Text und eine funktionierende Zielseite.
Setzen Sie QR-Codes am Tisch, auf Verpackungen, auf Flyern, im Schaufenster und an der Kasse ein. Kombinieren Sie sie bei Bedarf mit Gutscheinen. Testen Sie regelmäßig, ob alles funktioniert.
Dann wird der QR-Code nicht nur ein technisches Symbol. Er wird ein einfacher Einstieg in Ihre direkten Bestellungen.
Häufige Fragen
Wo sollte ein QR-Code im Restaurant stehen?
Sinnvolle Orte sind Tischaufsteller, Theke, Schaufenster, Speisekarte, Flyer und Verpackungen wie Pizzakarton, Tüte oder Becher. Wichtig ist, dass der QR-Code zur Situation passt.
Was sollte neben dem QR-Code stehen?
Ein kurzer Nutzen-Satz. Zum Beispiel: Speisekarte öffnen und direkt bestellen oder Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen. Der Gast soll sofort verstehen, warum er scannen soll.
Sollte der QR-Code zur Website oder zur Bestellseite führen?
Wenn der Gast direkt bestellen soll, sollte der QR-Code direkt zur Bestellseite führen. Die normale Website ist eher für allgemeine Informationen geeignet.
Ist ein QR-Code auf Verpackungen sinnvoll?
Ja. Verpackungen sind sehr gut für Wiederbestellungen. Der Gast hat gerade bei Ihnen gekauft und kann den direkten Bestellweg für das nächste Mal speichern.
Kann ich QR-Codes mit Gutscheinen kombinieren?
Ja. Das ist oft besonders wirksam. Zum Beispiel: 5 % auf die erste Direktbestellung - QR-Code scannen und Code DIREKT5 nutzen.
Wie oft muss ich QR-Codes testen?
Testen Sie QR-Codes vor dem Druck, nach dem Druck und nach jeder größeren Änderung an Domain, Bestellseite, Speisekarte, Gutscheinen oder Öffnungszeiten.
Was ist besser: ein QR-Code für alles oder mehrere QR-Codes?
Für den Start reicht ein QR-Code zur Bestellseite. Später können mehrere QR-Codes sinnvoll sein, zum Beispiel für Tisch, Verpackung, Flyer und Schaufenster. So können Sie besser messen, was funktioniert.
Brauche ich ein schönes QR-Code-Design?
Nicht unbedingt. Wichtig sind Lesbarkeit, Kontrast, richtige Zielseite und ein klarer Text. Ein einfacher QR-Code, der gut funktioniert, ist besser als ein schöner Code, der schlecht scanbar ist.
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