Für Restaurants, Cafés, Imbisse, Pizzerien und Lieferdienste, die ihren direkten Online-Bestelllink im Google Unternehmensprofil sichtbar machen möchten.
Warum der Online-Bestelllink bei Google wichtig ist
Viele Gäste geben bei Google zum Beispiel Pizza in der Nähe, Döner liefern lassen, Burger abholen, Restaurant online bestellen oder Café geöffnet ein.
Dann sehen sie Ihr Google Unternehmensprofil. Genau dort entscheidet sich oft, was als Nächstes passiert.
Der Gast kann anrufen. Er kann die Speisekarte ansehen. Er kann zur Website gehen. Oder er kann direkt online bestellen.
Deshalb ist der Online-Bestelllink in Ihrem Google Unternehmensprofil so wichtig.
Wenn der richtige Link sichtbar ist, wird der Weg kurz: Restaurant bei Google finden, auf Online bestellen klicken, Speisekarte öffnen, Bestellung abschicken.
Für Restaurants, Cafés, Imbisse, Pizzerien und Lieferdienste ist das ein einfacher, aber sehr wichtiger Schritt zu mehr Direktbestellungen.
Warum der Google-Bestelllink so wichtig ist
Google ist für viele Gäste der erste Kontakt mit Ihrem Restaurant.
Der Gast kennt vielleicht Ihren Namen noch nicht. Oder er hat Hunger und sucht schnell etwas in der Nähe. In diesem Moment möchte er keine lange Suche.
Er möchte wissen: Hat das Restaurant geöffnet? Wird geliefert? Kann ich abholen? Gibt es eine Speisekarte? Kann ich direkt bestellen?
Wenn Ihr Online-Bestelllink fehlt oder falsch ist, passiert oft eines von drei Dingen: Der Gast ruft an, der Gast bestellt über einen anderen Kanal oder der Gast entscheidet sich für ein anderes Restaurant.
Wenn der Link aber gut sichtbar ist und direkt zur richtigen Bestellseite führt, kann aus einer Google-Suche sofort eine Bestellung werden.
Genau darum sollte jedes Restaurant, das Online-Bestellungen anbietet, den eigenen Bestelllink bei Google prüfen und richtig eintragen.
1. Was ist der Google-Bestelllink?
Der Google-Bestelllink ist ein Link in Ihrem Google Unternehmensprofil, über den Gäste direkt zur Online-Bestellung gelangen.
Je nach Ansicht, Region, Gerät und Google-Oberfläche kann dieser Bereich unterschiedlich angezeigt werden, zum Beispiel als Online bestellen, Order online, Abholung und Lieferung, Pickup and delivery, Food ordering oder Place an order.
Google beschreibt, dass Bestelloptionen je nach Land und Region entweder unter einem Order online-Button oder als separate Place an order-Links erscheinen können. Außerdem können Unternehmen custom ordering links verwalten und einen bevorzugten Anbieter beziehungsweise Link setzen.
Für den Gast ist die genaue Bezeichnung nicht entscheidend.
Wichtig ist nur: Der Link soll direkt zur Bestellseite führen.
Nicht irgendwo auf eine allgemeine Startseite. Nicht auf eine alte PDF-Speisekarte. Nicht auf eine Testseite. Nicht auf eine falsche Domain.
Sondern direkt dorthin, wo der Gast bestellen kann.
2. Website-Link und Bestelllink: Was ist der Unterschied?
Viele Restaurantbesitzer denken: Meine Website steht doch schon bei Google. Reicht das nicht?
Nicht immer.
Der Website-Link und der Bestelllink haben unterschiedliche Aufgaben.
Der Website-Link führt meistens zur normalen Restaurant-Website. Dort findet der Gast zum Beispiel Informationen über das Restaurant, Bilder, Öffnungszeiten, Adresse, Speisekarte, Kontakt, Impressum, Reservierung und allgemeine Informationen.
Das ist wichtig. Aber von der Website bis zur Bestellung sind es oft mehrere Schritte.
Der Bestelllink sollte direkt zur Online-Bestellung führen. Dort findet der Gast digitale Speisekarte, Produktvarianten, Warenkorb, Abholung, Lieferung, Liefergebiet, Mindestbestellwert, Zahlungsarten und Checkout.
Das Ziel ist nicht Information. Das Ziel ist Bestellung.
Darum sollten beide Links existieren: Website-Link für allgemeine Informationen. Bestelllink für schnelle Online-Bestellungen.
3. Welcher Link sollte bei Google eingetragen werden?
Der beste Link ist die öffentliche Live-Bestellseite, die Ihre Gäste dauerhaft verwenden sollen.
Bei Ordentino ist das häufig eine Adresse wie restaurant.ordentino.de.
Wenn Ihr Restaurant eine eigene Domain hat, ist noch besser: bestellen.restaurant.de.
Das wirkt professioneller, weil der Gast sofort sieht: Ich bestelle direkt beim Restaurant.
Beide Varianten können funktionieren. Wichtig ist aber, dass der Link stabil, öffentlich erreichbar und korrekt eingerichtet ist.
Google weist in seinen Richtlinien für Business Links darauf hin, dass Links auf eine dedicated landing page für das konkrete Unternehmen führen sollen; bei mehreren Standorten soll der Action-Link zu einer Website für den jeweiligen Standort führen und nicht zu einer allgemeinen Landingpage oder einer anderen Filiale.
Für Restaurants mit mehreren Standorten ist das besonders wichtig.
Jeder Standort sollte seinen eigenen passenden Bestelllink haben.
4. Ordentino-Link vorbereiten
Bevor Sie den Link bei Google eintragen, sollten Sie Ihre Ordentino-Bestellseite prüfen.
Denn Google bringt den Gast nur bis zum Link. Danach muss die Bestellseite überzeugen.
Öffnen Sie Ihre Ordentino-Bestellseite auf dem Smartphone und prüfen Sie den gesamten Ablauf.
Erst wenn dieser Ablauf sauber funktioniert, sollte der Link aktiv beworben und bei Google eingetragen werden.
Praxis-Tipp: Machen Sie vor dem Eintragen eine echte Testbestellung.
Nicht nur die Seite öffnen. Nicht nur das Menü anschauen. Sondern wirklich ein Produkt in den Warenkorb legen und den Checkout durchgehen.
So finden Sie Fehler, bevor Ihre Gäste sie finden.
5. Google Unternehmensprofil öffnen
Um den Bestelllink einzutragen, brauchen Sie Zugriff auf das Google Unternehmensprofil Ihres Restaurants.
Wichtig: Das Profil sollte verifiziert sein. Google schreibt in den Business-Link-Richtlinien, dass ein Unternehmen verifiziert sein muss, bevor Links hinzugefügt werden können; nach Genehmigung der Änderung werden sie auf Google Search und Maps veröffentlicht.
Sie können Ihr Profil in der Regel über Google Search oder Google Maps verwalten.
Google beschreibt für das Bearbeiten eines Business Profiles unter anderem den Weg über Google Search mit Edit profile sowie über die Google Maps App mit dem Bereich Business und Edit profile.
6. Bestelllink bei Google hinzufügen
Die genaue Oberfläche kann je nach Sprache, Gerät, Kategorie und Google-Update leicht anders aussehen.
In der Regel suchen Sie im Google Unternehmensprofil nach Bereichen wie Food ordering, Online bestellen, Abholung und Lieferung, Pickup and delivery, Links oder Buchungen / Bestellungen.
Google beschreibt für lokale Business Links, dass Links über Bereiche wie Booking, Food ordering oder Pickup and delivery verwaltet werden können. In Google Search wählen Sie den passenden Bereich aus; in Google Maps können Sie über Edit profile und den jeweiligen Transaktionstyp einen Link hinzufügen.
Allgemeiner Ablauf: Öffnen Sie Ihr Google Unternehmensprofil. Gehen Sie zum Bereich für Bestellungen, Abholung/Lieferung oder Links. Wählen Sie Link hinzufügen oder Add link. Tragen Sie Ihre Ordentino-Bestelladresse ein. Speichern Sie die Änderung. Warten Sie, bis die Änderung veröffentlicht wird. Testen Sie den Link als Gast.
Für viele Ordentino-Kunden ist der Link restaurant.ordentino.de. Noch besser mit eigener Domain: bestellen.restaurant.de.
Wichtig: Verwenden Sie nicht die interne Admin-Seite, nicht die Kitchen-Seite und keine Testumgebung.
Der Gast braucht nur die öffentliche Bestellseite.
7. Eigenen Bestelllink als bevorzugten Link setzen
Manche Restaurants haben mehrere Bestellmöglichkeiten in Google.
Zum Beispiel eigene Bestellseite, Lieferando, Wolt, andere Anbieter, Reservierungs- oder Bestellplattformen.
Wenn mehrere Links sichtbar sind, sollte Ihre eigene Ordentino-Bestellseite möglichst als bevorzugter Bestelllink gesetzt werden.
Google beschreibt, dass Unternehmen bei mehreren Links einen preferred link setzen können, der als Business preferred angezeigt werden kann. Für Food Ordering können Unternehmen außerdem einen preferred online order provider beziehungsweise Link für Pickup und Delivery auswählen.
Viele Gäste klicken auf den ersten sichtbaren oder am einfachsten erreichbaren Link.
Wenn dort Ihre eigene Bestellseite steht, stärken Sie Ihren direkten Kanal.
Wenn dort nur externe Anbieter stehen, kann es passieren, dass Direktbestellungen verloren gehen, obwohl Ihre eigene Bestellseite existiert.
Praxis-Tipp: Setzen Sie den Ordentino-Link bevorzugt für Abholung und, falls Sie Lieferung anbieten, auch für Lieferung.
Wenn ein Link nur Abholung oder nur Lieferung unterstützt, kann Google bestimmte Optionen möglicherweise nicht aktivieren. Google weist darauf hin, dass Pickup/Delivery-Optionen nicht aktiviert oder deaktiviert werden können, wenn ein Anbieter diese Option nicht anbietet.
8. Bestelllink nach dem Speichern testen
Nach dem Eintragen ist die Arbeit noch nicht fertig.
Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Testen Sie den Link wie ein echter Gast.
Nicht im Admin-Konto. Nicht nur am Laptop. Sondern auf dem Smartphone.
Suchen Sie Ihr Restaurant bei Google und prüfen Sie den vollständigen Bestellweg.
Testen Sie zusätzlich am Computer. Manchmal sehen Profile auf Smartphone und Desktop leicht unterschiedlich aus. Deshalb lohnt sich beides.
Öffnen Sie den Link auch einmal im privaten Browserfenster oder mit einem Gerät, auf dem Sie nicht angemeldet sind.
So sehen Sie eher, was ein normaler Gast sieht.
9. Häufige Fehler vermeiden
Ein falsch gesetzter Bestelllink kann mehr schaden als helfen.
Denn ein Gast, der auf Online bestellen klickt, erwartet eine funktionierende Bestellung.
Wenn er dann auf einer falschen Seite landet, ist er schnell weg.
Die Startseite ist nicht immer falsch. Aber wenn der Gast direkt bestellen will, sollte er direkt zur Bestellseite kommen.
Testseiten gehören nicht in Google.
Bei mehreren Standorten muss jeder Standort seinen eigenen Link haben.
Wenn Google sagt geöffnet, die Bestellseite aber geschlossen ist, entsteht Verwirrung.
Die meisten Gäste bestellen mobil. Wenn der Link auf dem Desktop gut aussieht, aber auf dem Smartphone schlecht funktioniert, verlieren Sie Bestellungen.
Wenn mehrere Links angezeigt werden, sollte der eigene direkte Link möglichst bevorzugt sein.
Wenn Sie später von restaurant.ordentino.de auf bestellen.restaurant.de wechseln, müssen alle Links geprüft werden.
10. Was tun, wenn fremde Anbieter angezeigt werden?
Bei manchen Restaurantprofilen erscheinen Bestelllinks von Drittanbietern. Das kann zum Beispiel passieren, wenn ein Restaurant über externe Plattformen gelistet ist.
Das ist nicht automatisch falsch. Solche Plattformen können neue Gäste bringen.
Aber wenn Sie Ihren eigenen Bestellkanal mit Ordentino nutzen, sollten Sie prüfen, welche Links angezeigt werden, ob Ihr eigener Link sichtbar ist, ob Ihr eigener Link bevorzugt werden kann, ob unerwünschte Links vorhanden sind und ob Abholung und Lieferung stimmen.
Google beschreibt, dass Unternehmen third-party providers und custom ordering links verwalten, preferred online order provider setzen und bestimmte third-party providers entfernen können.
Google nennt außerdem, dass Anbieter nach einem Removal Request Links innerhalb von fünf Werktagen entfernen müssen; wenn das nicht passiert, kann ein Verstoß gemeldet werden.
Entfernen Sie nicht blind alle externen Kanäle. Überlegen Sie zuerst, welche Strategie Sie verfolgen.
Eine sinnvolle Strategie kann sein: Marktplätze für neue Kunden nutzen. Eigene Ordentino-Bestellseite für Direktbestellungen sichtbar machen.
Das Ziel ist nicht unbedingt, jeden anderen Kanal sofort abzuschalten. Das Ziel ist, dass Gäste Ihren direkten Bestellweg sehen und nutzen können.
11. Wann sollte der Link erneut geprüft werden?
Ein Bestelllink ist kein einmaliges Thema.
Er sollte regelmäßig geprüft werden, besonders wenn sich etwas ändert.
Praxis-Tipp: Machen Sie einmal pro Monat einen kurzen Google-Test.
Suchen Sie Ihr Restaurant bei Google. Klicken Sie auf den Bestelllink. Legen Sie ein Produkt in den Warenkorb. Prüfen Sie den Checkout.
Das dauert wenige Minuten und kann viele verlorene Bestellungen verhindern.
Checkliste: Google-Bestelllink richtig eintragen
30-Minuten-Anleitung
Erste 10 Minuten: Öffnen Sie Ihre Ordentino-Bestellseite und prüfen Sie, ob es die richtige Live-Seite ist, ob die Speisekarte aktuell ist, ob Abholung und Lieferung funktionieren und ob Preise und Zeiten stimmen.
Machen Sie, wenn möglich, eine kurze Testbestellung.
Nächste 10 Minuten: Öffnen Sie Ihr Google Unternehmensprofil. Suchen Sie den Bereich Online bestellen, Food ordering oder Abholung und Lieferung. Fügen Sie den direkten Ordentino-Link hinzu und speichern Sie die Änderung.
Wenn mehrere Links sichtbar sind, setzen Sie Ihre eigene Bestellseite als bevorzugten Link, soweit dies möglich ist.
Letzte 10 Minuten: Suchen Sie Ihr Restaurant bei Google. Klicken Sie auf den Bestelllink und prüfen Sie, ob der Gast direkt zur Speisekarte kommt, ob der Link auf dem Smartphone gut nutzbar ist, ob Abholung und Lieferung stimmen, ob der Warenkorb funktioniert und ob der Weg zur Bestellung kurz ist.
Wenn alles funktioniert, ist Ihr Google-Profil deutlich besser auf Direktbestellungen vorbereitet.
Fazit: Der Google-Bestelllink macht den Weg zur Bestellung kürzer
Ein gutes Google Unternehmensprofil informiert nicht nur. Es kann auch Bestellungen auslösen.
Wenn ein Gast Ihr Restaurant bei Google findet, sollte der nächste Schritt einfach sein: Online bestellen klicken, Speisekarte öffnen, Abholung oder Lieferung wählen, Bestellung abschicken.
Dafür muss der richtige Bestelllink sichtbar sein.
Prüfen Sie deshalb Ihre Ordentino-Bestellseite, tragen Sie den direkten Link bei Google ein, setzen Sie ihn nach Möglichkeit als bevorzugten Link und testen Sie den Ablauf regelmäßig aus Sicht des Gastes.
So wird Google nicht nur ein Ort, an dem Ihr Restaurant gefunden wird. Google wird ein Einstieg in Ihre direkten Online-Bestellungen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Website-Link und Bestelllink?
Der Website-Link führt meist zu allgemeinen Informationen über Ihr Restaurant. Der Bestelllink sollte direkt zur digitalen Speisekarte mit Bestellfunktion führen. Beide Links sind sinnvoll, aber sie haben unterschiedliche Aufgaben.
Welchen Link sollte ich bei Google eintragen?
Nutzen Sie die öffentliche Live-Bestellseite, die Ihre Gäste dauerhaft verwenden sollen. Bei Ordentino ist das häufig restaurant.ordentino.de. Wenn Sie eine eigene Domain haben, ist bestellen.restaurant.de meistens noch besser.
Sollte ich auf die Startseite oder direkt zur Bestellseite verlinken?
Für den Bestelllink sollten Sie direkt zur Bestellseite verlinken. Der Gast hat bereits auf Online bestellen geklickt und erwartet, dass er sofort bestellen kann.
Muss mein Google Unternehmensprofil verifiziert sein?
Ja, für das Hinzufügen von Business Links muss das Unternehmen laut Google verifiziert sein. Danach können Änderungen geprüft und auf Google Search und Maps veröffentlicht werden.
Kann ich meine Ordentino-Bestellseite als bevorzugten Link setzen?
Wenn mehrere Links im Profil vorhanden sind, können Unternehmen laut Google einen preferred link beziehungsweise preferred online order provider setzen. Ob und wie die Option sichtbar ist, kann je nach Profil, Kategorie und Oberfläche variieren.
Was mache ich, wenn Google andere Bestellanbieter anzeigt?
Prüfen Sie zuerst, welche Links sichtbar sind. Sie können versuchen, Ihre eigene Bestellseite als bevorzugten Link zu setzen. Google beschreibt außerdem Möglichkeiten, bestimmte third-party providers aus dem Business Profile zu entfernen.
Wie oft sollte ich den Bestelllink prüfen?
Mindestens einmal pro Monat. Zusätzlich nach Domainwechsel, Preisänderungen, neuen Öffnungszeiten, Feiertagen, Betriebsurlaub oder Änderungen an Abholung und Lieferung.
Warum ist der Test auf dem Smartphone so wichtig?
Viele Gäste suchen und bestellen direkt am Smartphone. Wenn der Link dort nicht gut funktioniert, verlieren Sie Bestellungen, auch wenn am Desktop alles gut aussieht.
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