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Plattformprovisionen verstehen

Was kostet ein Bestellsystem für Ihr Restaurant?

Geben Sie Bestellvolumen, durchschnittlichen Warenkorb und eine angenommene Plattformprovision ein. Der Rechner zeigt, welche Monatskosten daraus rechnerisch entstehen können.

30 Tage kostenlos testen Ihre 30 kostenlosen Tage beginnen erst, wenn Ihre Bestellseite online ist.

Ohne Abo-Pflicht. Keine automatische kostenpflichtige Verlängerung.

Wir übernehmen die Einrichtung Ihrer Speisekarte.

  • Fertige Links für Google und Instagram.
  • Fertiger QR-Code für Ihre Flyer.

Danach ab 29 € / Monat zzgl. MwSt. - nur wenn Sie weitermachen möchten.

Beispielrechnung

Was kosten Sie Plattform­provisionen?

Rechnen Sie mit Ihrem Bestellvolumen, Ihrem durchschnittlichen Warenkorb und einer angenommenen Plattformprovision.

Statische Beispielansicht. Für eine Berechnung mit Ihren eigenen Angaben muss JavaScript verfügbar sein.

Tarif
Ergebnis
660 €

Bei 300 Bestellungen à 22 € zahlen Sie bei 10 % Provision rechnerisch 660 € pro Monat.

Plattformprovision
660 €
Ordentino Pronto
29 €/Monat
zzgl. MwSt.
Rechnerische Differenz pro Monat
631 €

Gegenüber 660 € Provision steht der feste Monatspreis von 29 € zzgl. MwSt. Die rechnerische Differenz beträgt 631 € pro Monat.

Auf zwölf Monate gerechnet7.572 €
Gleichstand

Bei 10 % Provision entspricht der feste Monatspreis rechnerisch einem Monatsumsatz von 290 € über die Plattform.

Vereinfachte Beispielrechnung mit Nettobeträgen. Verglichen werden eine angenommene Bestellprovision und die Ordentino-Monatsgebühr. Zahlungsgebühren und weitere Betriebskosten sind nicht enthalten. Die Rechnung sagt nicht voraus, wie viele Gäste direkt bei Ihnen bestellen werden.

Provision pro Bestellung oder fester Monatspreis?

Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist nicht der Preis, sondern die Kostenkurve: Eine Provision wächst mit jedem Euro Umsatz, ein fester Monatspreis bleibt gleich. Die Tabelle zeigt, wie weit beide Modelle bei angenommenen Provisionssätzen auseinanderlaufen.

Rechnerische Monatskosten bei angenommenen Provisionssätzen im Vergleich zu den festen Monatspreisen der Ordentino-Tarife
Monatsumsatz über die Plattform10 % Provision12 % Provision13 % Provision14 % ProvisionOrdentino ProntoOrdentino Classico
Monatsumsatz über die Plattform: 2.000 €10 % Provision200 €12 % Provision240 €13 % Provision260 €14 % Provision280 €Ordentino Pronto29 €Ordentino Classico49 €
Monatsumsatz über die Plattform: 5.000 €10 % Provision500 €12 % Provision600 €13 % Provision650 €14 % Provision700 €Ordentino Pronto29 €Ordentino Classico49 €
Monatsumsatz über die Plattform: 10.000 €10 % Provision1.000 €12 % Provision1.200 €13 % Provision1.300 €14 % Provision1.400 €Ordentino Pronto29 €Ordentino Classico49 €
Monatsumsatz über die Plattform: 20.000 €10 % Provision2.000 €12 % Provision2.400 €13 % Provision2.600 €14 % Provision2.800 €Ordentino Pronto29 €Ordentino Classico49 €

Ab welchem Umsatz erreicht die Provision den Monatspreis?

Der rechnerische Gleichstand liegt dort, wo die angenommene Provision genau dem Monatspreis des Tarifs entspricht (Pronto 29 €, Classico 49 €):

  • 10 % ProvisionPronto290 €Classico490 €
  • 12 % ProvisionPronto241,67 €Classico408,33 €
  • 13 % ProvisionPronto223,08 €Classico376,92 €
  • 14 % ProvisionPronto207,14 €Classico350 €

Oberhalb dieser Umsätze wächst der Provisionsbetrag weiter, der feste Monatspreis nicht. Darunter liegt die angenommene Provision unter dem Monatspreis.

Vereinfachte Beispielrechnung mit Nettobeträgen und angenommenen Provisionssätzen; sie enthält keine Angabe zu den Konditionen einzelner Anbieter. Die Monatspreise der Ordentino-Tarife verstehen sich zzgl. MwSt.; Ordentino berechnet keine Provision pro Bestellung. Zahlungsgebühren und weitere Betriebskosten sind nicht enthalten. Die Rechnung sagt nicht voraus, wie viele Gäste direkt bei Ihnen bestellen werden.

So lesen Sie die Beispielrechnung

Der Rechner soll eine konkrete Gesprächsgrundlage schaffen. Er zeigt keine garantierte Ersparnis, sondern macht variable Plattformkosten sichtbar.

Provision ist ein variabler Kostenblock

Je mehr Bestellungen über eine provisionsbasierte Plattform laufen, desto stärker wächst der rechnerische Gebührenbetrag.

Zahlungsanbieter separat betrachten

Online-Zahlungen können externe Gebühren auslösen. Diese hängen vom Anbieter und vom gewählten Zahlungsweg ab.

Direktkanal anders bewerten

Ein eigener Bestellkanal ersetzt nicht automatisch Reichweite. Er hilft vor allem bei Stammgästen, Abholung, QR-Bestellung und Wiederkäufen.

Was eine schnelle Kostenrechnung meist auslässt

Provision mal Umsatz ist der offensichtliche Teil. Für eine belastbare Entscheidung gehören vier weitere Punkte in die Rechnung — sie verschieben das Ergebnis in beide Richtungen.

Nicht jede Bestellung ist eine neue Bestellung

Ein Teil der Bestellungen über ein Portal kommt von Gästen, die den Betrieb bereits kennen. Für diese Bestellungen fällt Provision an, obwohl die Reichweite des Portals dafür nicht nötig gewesen wäre. Je höher der Stammgastanteil, desto stärker wiegt dieser Block.

Zahlungsgebühren laufen getrennt

Online-Zahlungen verursachen Gebühren beim Zahlungsanbieter — unabhängig davon, über welchen Kanal die Bestellung kommt. Sie gehören in beide Spalten der Rechnung, nicht nur in eine, und sind unabhängig von Ordentino.

Konditionen unterscheiden sich je Bestellart

Lieferung, Abholung und Bestellung am Tisch werden in Plattformverträgen häufig unterschiedlich behandelt. Für eine realistische Rechnung lohnt der Blick in den eigenen Vertrag statt in einen Durchschnittswert — deshalb fragt der Rechner oben nach Ihrem Prozentsatz.

Ein eigener Kanal ersetzt keine Reichweite

Portale sind stark darin, neue Gäste zu bringen. Ein eigener Bestellkanal wirkt vor allem bei Wiederbestellungen, Abholung und QR-Bestellung am Tisch. Realistisch ist ein Nebeneinander: Reichweite über Portale, Wiederbestellungen über eigene Website, Google-Bestelllinks und QR-Codes.

Aus diesen Punkten folgt keine allgemeine Empfehlung. Die Rechnung oben zeigt lediglich, wie groß der variable Kostenblock im eigenen Betrieb rechnerisch ist — und ab welchem Volumen ein fester Monatspreis überhaupt zur Debatte steht.

Häufige Fragen

Fragen zu Plattformkosten und Ordentino

Wie berechnet der Kostenrechner die Plattformprovision?
Der Rechner multipliziert Bestellungen pro Monat, durchschnittlichen Warenkorb und die angenommene Plattformprovision. Das Ergebnis ist eine Beispielrechnung, keine Abrechnung oder Garantie.
Warum vergleicht Ordentino mit einem festen Monatspreis?
Beide Ordentino-Tarife haben einen festen Monatspreis. Dadurch lässt sich eine angenommene Provision direkt mit einem festen Betrag vergleichen.
Sind Zahlungsgebühren in der Rechnung enthalten?
Nein. Zahlungsgebühren und weitere Betriebskosten sind nicht enthalten. Bei Online-Zahlungen trägt Ihr Betrieb die Gebühren des Zahlungsanbieters. Der Rechner vergleicht nur die angenommene Plattformprovision mit der Ordentino-Monatsgebühr.
Ersetzt der Rechner eine betriebswirtschaftliche Beratung?
Nein. Er ist eine Orientierungshilfe für Restaurantbetreiber. Tatsächliche Kosten hängen von Plattformvertrag, Zahlungsanbieter, Bestellmix und Betrieb ab.
Was kostet ein Bestellsystem für Restaurants?
Das hängt vom Modell ab. Provisionsbasierte Modelle kosten pro Bestellung, wachsen also mit dem Umsatz. Bei Ordentino kosten Pronto 29 € und Classico 49 € pro Monat zzgl. MwSt., unabhängig von der Anzahl der Bestellungen; Ordentino berechnet keine Provision pro Bestellung. Bei Online-Zahlungen trägt Ihr Betrieb die Gebühren des Zahlungsanbieters.
Gibt es ein kostenloses Bestellsystem für die Gastronomie?
Es gibt Angebote ohne Grundgebühr; sie rechnen die Kosten in der Regel über eine Provision pro Bestellung oder über Zusatzleistungen ab. Bei Ordentino testen Sie Pronto oder Classico 30 Tage kostenlos ab dem Online-Start Ihrer Bestellseite. Nur wenn Sie ausdrücklich weiter nutzen möchten, gilt anschließend der gewählte Monatstarif. Zahlungsgebühren und andere Fremdkosten bleiben separat.
Ab welchem Umsatz lohnt sich ein fester Monatspreis?
Rechnerisch ab dem Punkt, an dem die angenommene Provision den Monatspreis des Tarifs erreicht: bei 10 % Provision sind das 290 € für Pronto und 490 € für Classico Monatsumsatz über die Plattform. Das ist eine vereinfachte Rechnung mit Nettobeträgen; Zahlungsgebühren und weitere Betriebskosten sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist die Provision bei Lieferplattformen?
Das steht im jeweiligen Vertrag und unterscheidet sich je nach Anbieter, Bestellart und Konditionen. Ordentino nennt hier bewusst keine fremden Prozentsätze, sondern lässt Sie im Rechner Ihren eigenen Satz eintragen.
Muss ich meine Speisekarte selbst eingeben?
Schicken Sie uns Ihre vorhandene Speisekarte als PDF, Foto oder Link. Wir übernehmen die Ersteinrichtung für Sie. Sie prüfen und bestätigen alle Angaben vor der Freischaltung. Später können Sie Gerichte, Preise, Bilder und Einstellungen jederzeit selbst ändern.
Wann beginnen die 30 kostenlosen Tage?
Sie testen Pronto oder Classico 30 Kalendertage mit echten Bestellungen in Ihrem Restaurant. Der Zeitraum beginnt erst mit der tatsächlichen Freischaltung Ihrer öffentlichen Bestellseite. Anfrage, Kontoerstellung und Einrichtung der Speisekarte starten den Zeitraum nicht. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung entsteht danach kein kostenpflichtiges Abonnement.
Was passiert nach den 30 Tagen?
Sie entscheiden selbst, ob Sie Ordentino kostenpflichtig weiter nutzen möchten. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung entsteht kein kostenpflichtiges Abonnement. Es gibt keine Pflicht, nach dem Test einen bezahlten Zeitraum zu buchen.
Bekomme ich Links für Google und Instagram?
Wir liefern passende Links für Speisekarte und Abholung in Ihrem Google-Unternehmensprofil, für Lieferung, wenn Sie diese anbieten, und für Ihr Instagram-Profil. Sie als Profilinhaber veröffentlichen die Links selbst; wir helfen Ihnen dabei.
Bekomme ich einen QR-Code für meine Flyer?
Sie erhalten einen fertigen QR-Code für Ihre Bestellseite - für Flyer, Verpackungen oder die Theke. Dieser Werbe-QR-Code ist in beiden Tarifen enthalten. QR-Codes für Bestellungen an einzelnen Tischen sind eine separate Funktion von Classico.
Ist die Einrichtung meiner Speisekarte kostenlos?
Ja. In Pronto und Classico übernehmen wir die Ersteinrichtung Ihrer Speisekarte ohne zusätzliche Einrichtungsgebühr. Sie stellen uns Ihre vorhandenen Informationen zur Verfügung und prüfen das Ergebnis vor der Veröffentlichung. Die Verantwortung für die Richtigkeit der Angaben bleibt bei Ihrem Restaurant.

30 Tage kostenlos testen

Ihre Anfrage ist unverbindlich. Wir melden uns persönlich, besprechen Ihre Speisekarte und bereiten den kostenlosen Start vor.

Sie testen Pronto oder Classico 30 Kalendertage mit echten Bestellungen in Ihrem Restaurant. Der Zeitraum beginnt erst mit der tatsächlichen Freischaltung Ihrer öffentlichen Bestellseite. Anfrage, Kontoerstellung und Einrichtung der Speisekarte starten den Zeitraum nicht. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung entsteht danach kein kostenpflichtiges Abonnement.

Gebühren von Zahlungsanbietern und andere externe Kosten können auch während des Tests anfallen.

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