Provision ist ein variabler Kostenblock
Je mehr Bestellungen über eine provisionsbasierte Plattform laufen, desto stärker wächst der rechnerische Gebührenbetrag.
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Geben Sie Bestellvolumen, durchschnittlichen Warenkorb und eine angenommene Plattformprovision ein. Der Rechner zeigt, welche Monatskosten daraus rechnerisch entstehen können.
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Rechnen Sie mit Ihrem Bestellvolumen, Ihrem durchschnittlichen Warenkorb und einer angenommenen Plattformprovision.
Statische Beispielansicht. Für eine Berechnung mit Ihren eigenen Angaben muss JavaScript verfügbar sein.
Bei 300 Bestellungen à 22 € zahlen Sie bei 10 % Provision rechnerisch 660 € pro Monat.
Gegenüber 660 € Provision steht der feste Monatspreis von 29 € zzgl. MwSt. Die rechnerische Differenz beträgt 631 € pro Monat.
Bei 10 % Provision entspricht der feste Monatspreis rechnerisch einem Monatsumsatz von 290 € über die Plattform.
Vereinfachte Beispielrechnung mit Nettobeträgen. Verglichen werden eine angenommene Bestellprovision und die Ordentino-Monatsgebühr. Zahlungsgebühren und weitere Betriebskosten sind nicht enthalten. Die Rechnung sagt nicht voraus, wie viele Gäste direkt bei Ihnen bestellen werden.
Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist nicht der Preis, sondern die Kostenkurve: Eine Provision wächst mit jedem Euro Umsatz, ein fester Monatspreis bleibt gleich. Die Tabelle zeigt, wie weit beide Modelle bei angenommenen Provisionssätzen auseinanderlaufen.
| Monatsumsatz über die Plattform | 10 % Provision | 12 % Provision | 13 % Provision | 14 % Provision | Ordentino Pronto | Ordentino Classico |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Monatsumsatz über die Plattform: 2.000 € | 10 % Provision200 € | 12 % Provision240 € | 13 % Provision260 € | 14 % Provision280 € | Ordentino Pronto29 € | Ordentino Classico49 € |
| Monatsumsatz über die Plattform: 5.000 € | 10 % Provision500 € | 12 % Provision600 € | 13 % Provision650 € | 14 % Provision700 € | Ordentino Pronto29 € | Ordentino Classico49 € |
| Monatsumsatz über die Plattform: 10.000 € | 10 % Provision1.000 € | 12 % Provision1.200 € | 13 % Provision1.300 € | 14 % Provision1.400 € | Ordentino Pronto29 € | Ordentino Classico49 € |
| Monatsumsatz über die Plattform: 20.000 € | 10 % Provision2.000 € | 12 % Provision2.400 € | 13 % Provision2.600 € | 14 % Provision2.800 € | Ordentino Pronto29 € | Ordentino Classico49 € |
Der rechnerische Gleichstand liegt dort, wo die angenommene Provision genau dem Monatspreis des Tarifs entspricht (Pronto 29 €, Classico 49 €):
Oberhalb dieser Umsätze wächst der Provisionsbetrag weiter, der feste Monatspreis nicht. Darunter liegt die angenommene Provision unter dem Monatspreis.
Vereinfachte Beispielrechnung mit Nettobeträgen und angenommenen Provisionssätzen; sie enthält keine Angabe zu den Konditionen einzelner Anbieter. Die Monatspreise der Ordentino-Tarife verstehen sich zzgl. MwSt.; Ordentino berechnet keine Provision pro Bestellung. Zahlungsgebühren und weitere Betriebskosten sind nicht enthalten. Die Rechnung sagt nicht voraus, wie viele Gäste direkt bei Ihnen bestellen werden.
Der Rechner soll eine konkrete Gesprächsgrundlage schaffen. Er zeigt keine garantierte Ersparnis, sondern macht variable Plattformkosten sichtbar.
Je mehr Bestellungen über eine provisionsbasierte Plattform laufen, desto stärker wächst der rechnerische Gebührenbetrag.
Online-Zahlungen können externe Gebühren auslösen. Diese hängen vom Anbieter und vom gewählten Zahlungsweg ab.
Ein eigener Bestellkanal ersetzt nicht automatisch Reichweite. Er hilft vor allem bei Stammgästen, Abholung, QR-Bestellung und Wiederkäufen.
Provision mal Umsatz ist der offensichtliche Teil. Für eine belastbare Entscheidung gehören vier weitere Punkte in die Rechnung — sie verschieben das Ergebnis in beide Richtungen.
Ein Teil der Bestellungen über ein Portal kommt von Gästen, die den Betrieb bereits kennen. Für diese Bestellungen fällt Provision an, obwohl die Reichweite des Portals dafür nicht nötig gewesen wäre. Je höher der Stammgastanteil, desto stärker wiegt dieser Block.
Online-Zahlungen verursachen Gebühren beim Zahlungsanbieter — unabhängig davon, über welchen Kanal die Bestellung kommt. Sie gehören in beide Spalten der Rechnung, nicht nur in eine, und sind unabhängig von Ordentino.
Lieferung, Abholung und Bestellung am Tisch werden in Plattformverträgen häufig unterschiedlich behandelt. Für eine realistische Rechnung lohnt der Blick in den eigenen Vertrag statt in einen Durchschnittswert — deshalb fragt der Rechner oben nach Ihrem Prozentsatz.
Portale sind stark darin, neue Gäste zu bringen. Ein eigener Bestellkanal wirkt vor allem bei Wiederbestellungen, Abholung und QR-Bestellung am Tisch. Realistisch ist ein Nebeneinander: Reichweite über Portale, Wiederbestellungen über eigene Website, Google-Bestelllinks und QR-Codes.
Aus diesen Punkten folgt keine allgemeine Empfehlung. Die Rechnung oben zeigt lediglich, wie groß der variable Kostenblock im eigenen Betrieb rechnerisch ist — und ab welchem Volumen ein fester Monatspreis überhaupt zur Debatte steht.
Ihre Anfrage ist unverbindlich. Wir melden uns persönlich, besprechen Ihre Speisekarte und bereiten den kostenlosen Start vor.
Sie testen Pronto oder Classico 30 Kalendertage mit echten Bestellungen in Ihrem Restaurant. Der Zeitraum beginnt erst mit der tatsächlichen Freischaltung Ihrer öffentlichen Bestellseite. Anfrage, Kontoerstellung und Einrichtung der Speisekarte starten den Zeitraum nicht. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung entsteht danach kein kostenpflichtiges Abonnement.
Gebühren von Zahlungsanbietern und andere externe Kosten können auch während des Tests anfallen.
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