Provision ist ein variabler Kostenblock
Je mehr Bestellungen über eine provisionsbasierte Plattform laufen, desto stärker wächst der rechnerische Gebührenbetrag.
Geben Sie Bestellvolumen, durchschnittlichen Warenkorb und eine angenommene Plattformprovision ein. Der Rechner zeigt, welche Monatskosten daraus rechnerisch entstehen können.
Rechnen Sie mit Ihrem Bestellvolumen, Ihrem durchschnittlichen Warenkorb und einer angenommenen Plattformprovision.
Bei 300 Bestellungen à 22 € zahlen Sie bei 13 % Provision rechnerisch 858 € pro Monat.
Beispielrechnung. Tatsächliche Kosten hängen von Ihrem Plattformvertrag, Zahlungsanbieter und Betrieb ab.
Der Rechner soll eine konkrete Gesprächsgrundlage schaffen. Er zeigt keine garantierte Ersparnis, sondern macht variable Plattformkosten sichtbar.
Je mehr Bestellungen über eine provisionsbasierte Plattform laufen, desto stärker wächst der rechnerische Gebührenbetrag.
Online-Zahlungen können externe Gebühren auslösen. Diese hängen vom Anbieter und vom gewählten Zahlungsweg ab.
Ein eigener Bestellkanal ersetzt nicht automatisch Reichweite. Er hilft vor allem bei Stammgästen, Abholung, QR-Bestellung und Wiederkäufen.